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Viehwirtschaft

Aktuelle Monatszahlen

Mutterkühe mit ihrem Nachwuchs auf der Weide.

Mutterkühe mit ihrem Nachwuchs auf der Weide.
(© Thorsten Staude)

Angaben zu den Rinderbeständen werden seit der Viehzählung zum 3. Mai 2008 aus vorliegenden Daten aus dem Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) übernommen. Durch die Nutzung dieser Verwaltungsdaten wurden landwirtschaftliche Rinderhalter von der Berichtspflicht zu den Rinderbeständen entbunden. Damit liegen im Mai und November zweimal jährlich aktuelle Rinderbestandszahlen aller landwirtschaftlichen Rinderhaltungen vor.

Tabellen und Grafiken

Viehbestände im Freistaat Sachsen

Jahr Rinder Schweine Schafe Hühner
2017 483 497 680 533 70 800 ·
2016 492 094 649 760 69 700 5 139 371
2015 504 315 667 014 69 300 ·
2014 510 649 679 104 69 400 ·
2013 503 248 641 690 75 500 10 833 900
2012 498 728 643 067 78 815 ·
2011 499 710 642 564 80 592 ·
2010 503 734 665 454 102 176 8 234 943
2009 506 539 674 754 116 404 ·
2008 508 903 645 948 125 244 ·
2007 485 111 622 322 127 190 9 175 451
2006 483 588 632 030 121 698 ·
2005 497 021 632 486 128 464 7 761 601
2004 502 817 634 749 142 483 ·
2003 511 850 639 883 142 861 7 269 006
2002 522 192 629 512 138 131 ·
2001 534 911 635 381 143 710 6 676 308
2000 548 982 599 133 139 340 ·

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, April 2018 - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet)

Eiererzeugung in Sachsen 1998 bis 2017

In der Grafik wird die Entwicklung der Eiererzeugung in Sachsen seit 1998 in Betrieben mit 3 000 und mehr Legehennenplätzen - ohne Geflügelzucht und Geflügelvermehrung - dargestellt. Der starke Rückgang in den Jahren 2009 und 2010 ist im Verbot der konventionellen Käfighaltung und dem damit verbundenen Umbau der Haltungsformen vor allem hin zur Bodenhaltung begründet. Ab 2011 wurden fast wieder die Ergebnisse der Vorjahre erreicht.

In der Grafik wird die Entwicklung der Eiererzeugung in Sachsen seit 1998 in Betrieben mit 3 000 und mehr Legehennenplätzen - ohne Geflügelzucht und Geflügelvermehrung - dargestellt. Der starke Rückgang in den Jahren 2009 und 2010 ist im Verbot der konventionellen Käfighaltung und dem damit verbundenen Umbau der Haltungsformen vor allem hin zur Bodenhaltung begründet. Ab 2011 wurden fast wieder die Ergebnisse der Vorjahre erreicht.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen)

Hier finden Sie weitere Daten zu den Viehbeständen und zur tierischen Erzeugung.

Analysen

Hier finden Sie ausgewählte Artikel der Zeitschrift »Statistik in Sachsen«

    Erläuterungen

    Im Rahmen der Erhebung über Schlachtungen werden monatlich Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde nachgewiesen, an denen eine Schlachttier- und Fleischuntersuchung durchgeführt wurde. Diese werden nach Herkunft (Inland/Ausland), Art der Schlachtung (Haus- oder gewerbliche Schlachtung) und Tauglichkeit erfasst.

    In der Schlachtgewichtstatistik werden monatlich die Schlachtgewichte von Rindern und Schweinen auf Grund der nach der Ersten Fleischgesetz-Durchführungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung zu erstattenden Meldungen erhoben.

    Die Erhebung in Unternehmen mit Hennenhaltung erfasst monatlich die Anzahl der vorhandenen Hennenhaltungsplätze, die Zahl der Legehennen und die erzeugten Eier im Vormonat. Im Dezember werden zusätzlich Angaben zu den Haltungsformen und dem Bestandsaufbau nach Altersklassen und Legeperioden erfragt.

    Die Viehbestandserhebung Rinder wird jährlich zum 3. Mai und 3. November durchgeführt. Die Rinderdaten werden aus dem Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) übernommen. Erhebungsmerkmale sind die Zahl, das Alter, das Geschlecht, die Nutzungsrichtung und die Rasse der Tiere.

    Die Viehbestandserhebung Schweine wird jährlich repräsentativ zum 3. Mai und 3. November durchgeführt. Erhebungsmerkmale sind die Zahl der Tiere nach Lebendgewichtsklassen und Nutzungszweck, bei Zuchtschweinen außerdem das Geschlecht  und bei Zuchtsauen die Trächtigkeit.

    Die Viehbestandserhebung Schafe wird ab 2011 jährlich repräsentativ zum 3. November durchgeführt. Erhebungsmerkmale sind die Zahl, das Alter, das Geschlecht und die Nutzungsrichtung der Tiere.

    Die Erhebung über die Erzeugung in Aquakulturbetrieben findet seit 2011 statt. Jährlich erfasst werden die Menge der Aquakulturerzeugung, die jährliche Zuführung zur Aquakultur auf der Grundlage von Wildfängen, in Brut- und Aufzuchtanlagen erzeugter Laich und erzeugte Jungtiere und zusätzlich alle drei Jahre Haltungsverfahren, Anteil der weiterverarbeiteten Aquakulturerzeugnisse sowie die Vermarktungswege für nicht weiterverarbeitete Erzeugnisse. 


     

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    Weitere Informationen

    Qualitätsberichte

    In den Qualitätsberichten finden Sie neben allgemeinen Angaben auch Informationen zu Zweck und Ziel der Statistik, Erhebungsmethodik, Genauigkeit und Aktualität, zeitliche und räumliche Vergleichbarkeit der Ergebnisse und Bezügen zu anderen Erhebungen.

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    © Statistisches Landesamt