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Konjunktur aktuell

An dieser Stelle wird monatlich anhand wichtiger Konjunkturindikatoren über die aktuelle wirtschaftliche Situation sowie die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen informiert. Dazu werden Ergebnisse mehrerer  Bundesstatistiken sowie die neuesten Daten der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet.

Eckdaten der sächsischen Wirtschaft

Die Abbildung "Eckdaten der sächsischen Wirtschaft" zeigt den aktuellen Stand ausgewählter Konjunkturindikatoren.

Die Abbildung "Eckdaten der sächsischen Wirtschaft" zeigt den aktuellen Stand ausgewählter Konjunkturindikatoren.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, Februar 2017. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Aktuelle Situation

(Stand: 6. Februar 2017)

Industrie1): 5,2 Milliarden € Gesamtumsatz im November 2016 – das waren 5,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor

Bauhauptgewerbe2): Gesamtumsatz im November 2016 mit 494 Millionen € um 10,7 Prozent höher als vor Jahresfrist

Einzelhandel: Vorjahresvergleich zeigt für November 2016 Umsatzplus von nominal 7,4 Prozent

Außenhandel: Exporte erreichten im November 2016 einen Wert von 3,6 Milliarden € – Importe beliefen sich auf 1,9 Milliarden €

Arbeitsmarkt: 161 544 Arbeitslose im Januar 2017 – Arbeitslosenquote bei 7,6 Prozent

Verbraucherpreisniveau: Jahresteuerungsrate im Januar 2017 auf 2,3 Prozent gestiegen

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1) Betriebe mit 50 und mehr tätigen Personen im Verarbeitenden Gewerbe sowie im
    Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden

2) Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen

Im Blickpunkt

Tendenzen und Indikatoren

Hier finden Sie die aktuellen Daten zu wichtigen Konjunkturindikatoren.

Des Weiteren wird ein Konjunkturbericht veröffentlicht. Als Ergänzung zur Darstellung im Internet enthält der Bericht einen umfangreichen Grafikteil, in dem die Entwicklungsverläufe der wichtigsten Konjunkturindikatoren abgebildet werden. Neben der Reihe der Originaldaten ist in der Mehrzahl der Grafiken auch der aktuelle Verlauf der Trend-Konjunktur-Komponente dargestellt. Deren Werte wurden in einer sachgerechten Zeitreihenanalyse (Berliner Verfahren, Version 4.1) geschätzt.

Analysen

Zu einigen speziellen Themen finden Sie nachfolgend Analysen.

Wirtschaftsentwicklung in Sachsen

Jährliche Wirtschaftsanalysen ab 1997 finden Sie hier:

Weitere Artikel zum Thema:

Erläuterungen

Als Konjunkturindikatoren sind solche Größen geeignet, deren statistische Zeitreihen in ihrem Verlauf die mehrjährigen, mit gewisser Regelmäßigkeit wiederkehrenden Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivitäten einer Volkswirtschaft erfahrungsgemäß gut widerspiegeln. Entsprechend ihrem zeitlichen Verhalten im Konjunkturablauf wird zwischen voraus-, gleich- und nachlaufenden Indikatoren (Früh-, Präsens- und Spätindikatoren) unterschieden.

Frühindikatoren: z. B. Auftragseingänge, Baugenehmigungen
Präsensindikatoren: z. B. Umsatz, Preise
Spätindikatoren: z. B. Arbeitslose, Insolvenzen

Bei der Konjunkturbeobachtung wird vor allem die Trend-Konjunktur-Komponente (eine zusammengefasste Bewegungskomponente einer statistischen Zeitreihe) genutzt. Sie verläuft glatt und verdeutlicht die mittel- bis langfristige Entwicklungsrichtung der Reihe. In ihr sind saisonal bedingte Einflüsse, Kalenderunregelmäßigkeiten sowie Extremwerte nicht mehr enthalten.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Marginalspalte

Medieninformationen

Wissenswertes und neue Daten finden Sie in unserer Medieninformation

Veröffentlichungen

Analysen, Grafiken und Daten finden Sie in unseren aktuellen Publikationen

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