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Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen im Überblick

Die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft wird in Sachsen als Chance für weiteres Wirtschaftswachstum gesehen und entsprechend gefördert. Für die amtliche Statistik ergibt sich aus dieser Entwicklung die Herausforderung, die Gesundheitswirtschaft im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten statistisch abzubilden und entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen.

Es wurden Handlungsstrategien entwickelt, welche ein Grundkonzept der Entwicklung von Gesundheitsrechnungen festschreiben.

Nähere Informationen hierzu finden Sie in folgendem Artikel aus der Zeitschrift »Statistik in Sachsen«:

Schwerpunkte der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen sind die Arbeiten zur Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft - Wertschöpfungsansatz, die Gesundheitsausgabenrechnung sowie die Gesundheitspersonalrechnung.

Gesundheitsausgabenrechnung

In der Gesundheitsausgabenrechnung wird der gesamte volkswirtschaftliche Ressourcenverbrauch ermittelt, der im Laufe eines Jahres für den Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit aufgewendet wurde.

Die Berechnungen erfolgen nach einem von der AG GGRdL entwickelten länderübergreifenden Ansatz. Neben Sachsen liegen vergleichbare Ergebnisse zu den Gesundheitsausgaben für die Jahre auch für Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen vor.

Gesundheitsausgaben in Sachsen 2013 nach Ausgabenträger (in Prozent)

<BR>Datenquelle: GAR der Länder; Berechnungsstand: April 2015<BR>Die Grafik stellt die Anteile der Gesundheitsausgaben in Sachsen 2013 nach Ausgabenträgern dar (in Prozent).


Datenquelle: GAR der Länder; Berechnungsstand: April 2015
Die Grafik stellt die Anteile der Gesundheitsausgaben in Sachsen 2013 nach Ausgabenträgern dar (in Prozent).
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, 2015. - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Gesundheitsausgaben in Sachsen 2008 bis 2013 nach Ausgabenträgern (Mill. EUR)

Ausgabenträger 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Insgesamt 12 940 13 704 14 279 14 728 15 156 16 003
öffentliche
Haushalte
515 567 562 536 546 559
gesetzliche
Krankenversicherung
8 354 8 868 9 226 9 571 9 820 10 470
soziale
Pflegeversicherung
1 302 1 380 1 463 1 492 1 562 1 658
gesetzliche
Rentenversicherung
198 205 206 208 215 214
gesetzliche
Unfallversicherung
219 228 234 241 247 251
private
Krankenversicherung
609 637 666 701 723 767
Arbeitgeber 554 566 587 597 604 633
private Haushalte und
private Organisationen
ohne Erwerbszweck
1 189 1 253 1 334 1 382 1 440 1 450

Anmerkungen: Differenzen bei der Summenbildung sind auf Rundungen in unterschiedlichen Berechnungsstufen zurückzuführen; o. E. - ohne Erwerbszweck. Datenquelle: GAR der Länder; Berechnungsstand: April 2015

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz 2015. - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet) 

Weitere Tabellen, Grafiken und Informationen zur Gesundheitsausgabenrechnung finden Sie hier:

Gesundheitspersonalrechnung

Die Gesundheitspersonalrechnung ermittelt die Anzahl der Beschäftigungsverhältnisse im Gesundheitswesen i. w. S. einschließlich Vorleistungseinrichtungen, ohne Auszubildende. Sie liefert detaillierte Angaben über die Anzahl und die Struktur des Gesundheitspersonals, gegliedert nach Einrichtungsarten. Es werden neben dem Gesundheitspersonal insgesamt auch die Anzahl des weiblichen Gesundheitspersonals und die Vollzeitäquivalente im Gesundheitswesen ausgewiesen.

Die Berechnungen erfolgen nach einem von der AG GGRdL entwickelten länderübergreifenden Ansatz. Neben Sachsen liegen vergleichbare Ergebnisse zu den Beschäftigten im Gesundheitswesen für die Jahre 2008 bis 2014 auch für Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen vor.

Beschäftigte im Gesundheitswesen in Sachsen 2014 nach Art der Einrichtung (in Prozent)

<BR>Datenquelle: GPR der Länder; Berechnungsstand: Januar 2016.<BR>Die Grafik stellt die Anteile der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Sachsen 2014 nach Einrichtungsarten dar.


Datenquelle: GPR der Länder; Berechnungsstand: Januar 2016.
Die Grafik stellt die Anteile der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Sachsen 2014 nach Einrichtungsarten dar.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz 2016. - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Beschäftigte im Gesundheitswesen in Sachsen 2008 bis 2014 nach Art der Einrichtung (in Tausend)

Art der Einrichtung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Insgesamt 217,7 225,0 230,7 234,0 239,7 244,9 251,5
Gesundheits-
schutz
1,8 1,7 1,6 1,6 1,4 1,2 1,2
Ambulante
Einrichtungen
91,6 93,9 97,2 99,4 103,4 105,8 108,9
Stationäre/teilstatio-
näre Einrichtungen
79,6 82,7 84,6 85,6 86,7 88,6 90,7
Rettungsdienste 2,4 2,4 2,4 2,5 2,5 2,6 2,7
in der Verwaltung 12,8 13,2 13,0 12,5 12,4 12,6 13,0
Sonstige
Einrichtungen
14,0 15,4 15,8 16,2 17,0 17,1 17,9
Vorleistungs-
einrichtungen
15,4 15,7 16,0 16,3 16,4 16,9 17,1

Datenquelle: GPR der Länder; Stand: Januar 2016.

Anmerkungen: Differenzen bei der Summenbildung sind auf Rundungen in unterschiedlichen Berechnungsstufen zurückzuführen.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz 2016. - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Weitere Tabellen, Grafiken und Informationen zur Gesundheitspersonalrechnung finden Sie hier:

Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft - Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz

Der Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz (WSE) zur Gesundheitswirtschaft ermöglicht die Abbildung der wirtschaftlichen Tätigkeiten der in einem Wirtschaftsgebiet in der Gesundheitswirtschaft aktiven wirtschaftlichen Einheiten innerhalb einer Berichtsperiode in den Kategorien der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Ziel ist es, die Bruttowertschöpfung und die Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft auf Länderebene darzustellen.

Die Berechnungen erfolgen nach einem von der AG GGRdL entwickelten länderübergreifenden Ansatz, der grundsätzlich auf den methodischen Vorgaben zur Ermittlung regional vergleichbarer Ergebnisse zu Wachstums- und Beschäftigungspotenzialen in der Gesundheitswirtschaft aufsetzt, welche durch Ranscht/Ostwald1) gelegt wurden. Neben Sachsen liegen vergleichbare Ergebnisse zu der Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft i.e.S. 2008 bis 2015 auch für die übrigen Länder vor.

1)  Ranscht, A.: Quantifizierung regionaler Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft - am Beispiel ausgewählter Metropolregionen, Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin 2009; Ostwald, D. A: Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft in Deutschland, Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin 2008.

Erwerbstätige der Gesundheitswirtschaft i.e.S., in WZ Q - Gesundheits- und Sozialwesen und der Gesamtwirtschaft in Sachsen 2008 bis 2014 bzw. 2015 (Messzahl 2010 = 100)

1) gesundheitswirtschaftsrelevanter Teil des WZ Q der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008) --- Datenquellen: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz; Stand: Juli 2016; AK ETR; Berechnungsstand: August 2015; Jahr 2015 – Februar 2016 (VGR des Bundes).

1) gesundheitswirtschaftsrelevanter Teil des WZ Q der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008) --- Datenquellen: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz; Stand: Juli 2016; AK ETR; Berechnungsstand: August 2015; Jahr 2015 – Februar 2016 (VGR des Bundes).
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz 2016. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft i.e.S. in Sachsen 2008 bis 2015

Jahr Bruttowert-
schöpfung in jP
(Mrd. EUR)
Anteil der
Gesundheits-
wirtschaft i.e.S.
an der Gesamt-
wirtschaft (%)
preisbereinigte
Bruttowert-
schöpfung
(Kettenindex
2010 = 100)
Bruttowert-
schöpfung in
WZ Q - Ge-
sundheits- u.
Sozialwesen1)
in jP
(Mrd. EUR)
2008 7,7 9,2 92,3 5,8
2009 8,2 10,0 95,1 6,1
2010 8,7 10,2 100 6,5
2011 9,1 10,1 103,7 7,0
2012 9,5 10,3 105,7 7,4
2013 10,0 10,6 107,4 7,8
2014 10,4 10,7 109,7 .
2015 11,2 11,0 114,2 .

 

Anmerkungen: jP - Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen - 1) gesundheitswirtschaftsrelevanter Teil des WZ Q der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008) --- Datenquelle: Wertschöpfungs-Erwerbstätigen-Ansatz der Länder; Stand: Juli 2016.

Die Tabelle zeigt die Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen der Gesundheitswirtschaft im engeren Sinne, den Anteil der Gesundheitswirtschaft im engeren Sinne an der Gesamtwirtschaft, die preisbereinigte Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft im engeren Sinne als Kettenindex 2010 = 100 von 2008 bis 2015 sowie die Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen des WZ Q - Gesundheits- und Sozialwesen 2008 bis 2013.

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz 2016. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Weitere Tabellen, Grafiken und Informationen zur Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft finden Sie hier:

Analysen

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen im Überblick

Titelbild der Broschüre Statistisch betrachtet

Statistisch betrachtet

Diese Veröffentlichung betrachtet aus Sicht der Statistik die personellen und materiellen Kapazitäten im sächsischen Gesundheitswesen, die vom Gesundheitswesen erbrachten Leistungen und den Gesundheitszustand der sächsischen Bevölkerung. Ergänzt wird die Darstellung durch die Ergebnisse der Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnung.

Titelblatt des Sammelbandes Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen 2008 bis 2012

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen in Sachsen 2008 bis 2012

Das Sonderheft fasst die Ergebnisse zu den Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern, zum Gesundheitspersonal nach Einrichtungsarten sowie zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft Sachsens zusammen. Es enthält darüber hinaus eine umfassende Darstellung der den einzelnen Rechenwerken zugrundeliegenden Methoden.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2013

Zum Spannungsfeld zwischen Inlands- und Inländerkonzept in den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen

Dieser Artikel analysiert die Wirkungen der methodischen Diskontinuität zwischen den Berechnungen der Beschäftigten im Rahmen der Gesundheitspersonalrechnung und des Wertschöpfungsansatzes nach dem Inlandsprinzip und der Wertung der Ergebnisse auf Basis der Wohnbevölkerung, d.h. der Inländer.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2011

Gesundheitswirtschaft und Wertschöpfungsansatz nach WZ 2008

Diese Arbeit dient der Festlegung einer einheitlichen Abgrenzung der Gesundheitswirtschaft nach WZ 2008 als Grundlage für wertschöpfungs- und arbeitsmarktbezogene Berechnungen in den Ländern.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2008

Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des Gesundheitswesens im Spiegel der amtlichen Statistik

Die von der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder umzusetzenden grundlegenden Strategien zur Entwicklung von Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen auf Länderebene werden hier vorgestellt und definiert.

Gesundheitsausgabenrechnung

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2015

Gesundheitsausgaben im Vergleich mit Merkmalen und Indikatoren aus der amtlichen Statistik

In diesem Beitrag werden die Gesundheitsausgaben der Länder verschiedenen Merkmalen bzw. Indikatoren aus der amtlichen Statistik gegenübergestellt und diskutiert.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2014

Gesundheitsausgaben im Ländervergleich 2008 bis 2012 - Realisierung eines länderübergreifenden Ansatzes

Der Artikel gibt Auskunft über die erstmalig angewandte länderübergreifende Methodik der Gesundheitsausgabenrechnung und stellt vergleichbare Länderergebnisse vor.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 3 2011

Gesundheitsausgaben in Sachsen 2009 - aktuelle Rechnungsergebnisse

Es werden die aktuellen Ergebnisse der Gesund-heitsausgabenrechnung von Sachsen für das Jahr 2009 vorgestellt. Weiterhin findet ein Vergleich der Gesundheitsausgaben in Sachsen mit der bundesdurchschnittlichen Entwicklung sowie ein Vergleich zu anderen OECD-Ländern statt.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2011

Die Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck

Im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen wurde eine Methode zur Ermittlung der Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck unter Berücksichtigung landesspezifischer Informationen entwickelt. Diese wird in dem Artikel vorgestellt.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2011

Gesundheitsausgabenrechnung nach Ausgabenträgern - methodische Grundlagen zur Realisierung eines länderübergreifenden Ansatzes.

Dieser Artikel beschreibt die methodischen Grund-lagen zur Erstellung von Gesundheitsausgabenrechnungen auf Länderebene und stellt die Realisierung des länderübergreifenden Ansatzes zur Gesundheitsausgabenrechnung dar.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2011

Entwicklung eines methodischen Instrumentariums zur Berechnung der Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern auf Länderebene.

Die verschiedenen Methoden (einfache Disaggregation der Bundeswerte anhand von Bevölkerungsdaten oder maximale Nutzung von länderspezifischen Informationen) zur Erstellung von Gesundheitsausgabenrechnungen nach Ausgabenträgern auf Landesebene werden in diesem Beitrag verglichen.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 4 2010

Disaggregation oder landesspezifische Berechnungen - ein Methodenvergleich zur Gesundheitsausgabenrechnung auf Landesebene.

Dieser Artikel informiert über die methodische Vorgehensweise und über erste Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung nach Ausgabenträgern für die Jahre 2006 bis 2008.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2010

Zur Berechnung der Ausgaben der privaten Krankenversicherung in Sachsen.

Dieser Artikel informiert über die Schätzung der Gesundheitsausgaben der privaten Krankenver-sicherung in Sachsen unter Nutzung der Angaben des Mikrozensus zur Ermittlung der Anzahl der privat Krankenversicherten.

Gesundheitspersonalrechnung

Titel der Zeitschrift Statistik in Sachsen Ausgabe 2/2015

Schätzung der Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen bis 2030

Im Rahmen einer Zusammenarbeit des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen mit der TU Dresden wurden die Beschäftigungspotenziale im Bereich der ambulanten und stationären Einrichtungen vorausberechnet.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen 1 2014

Zentrale Umsetzung einer Gesundheitspersonalrechnung auf Länderebene durch das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen

Der Artikel gibt Auskunft über die im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen entwickelte länderübergreifende Methodik der Gesundheitspersonalrechnung und stellt vergleichbare Länderergebnisse vor.

Titelbild Statistik in Sachsen 04/2013

Demografischer Wandel: Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen - Eine Analyse für die Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

Der Artikel fasst die Inhalte einer Diplomarbeit zusammen. Diese untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels in Sachsen auf den Personalbedarf im Bereich der stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen sowie mögliche daraus entstehende Beschäftigungspotenziale.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 4 2012

Die Erstellung einer Gesundheitspersonalrechnung für Sachsen - Methodische Vorgehensweise und Ergebnisse für das Jahr 2010

Der Artikel gibt Auskunft über die im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen entwickelte Methodik der Gesundheitspersonalrechnung nach dem länderübergreifenden Ansatz und stellt erste Berechnungsergebnisse für Sachsen vor.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen 3 2012

Konzeptionelle Ausrichtung von Forschungen zum Fachkräftebedarf im sächsischen Gesundheitswesen bis 2015

In diesem Artikel wird das Projekt »Erforschung des zukünftigen Fachkräftebedarfs im sächsischen Gesundheitswesen« vorgestellt und die Realisierung der dafür vor Beginn vorgegebenen konzeptionellen Rahmenbedingungen dargestellt.

Titelblatt der Zeitschritt Statistik in Sachsen Heft 2 2012

Die Folgen des demografischen Wandels im stationären medizinischen Bereich - Beschäftigungspotenziale in sächsischen Krankenhäusern bis zum Jahr 2030

Im vorliegenden Artikel wird der stationäre medizinische Bereich, speziell das Krankenhaus-wesen, auf zukünftige Beschäftigungspotenziale infolge des demografischen Wandels analysiert.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft1 2012

Export und Import von Krankenhausdienstleistungen in Sachsen 1995 bis 2009

In diesem Artikel werden die Berechnungen der Patientenwanderungsströme sowie der Import- und Exportleistungen von Krankenhausdienstleistungen vorgestellt. Damit wird die Bedeutung der stationären Versorgung sächsischer Krankenhäuser für die Erbringung von Exportleistungen in der Gesundheitswirtschaft aufgezeigt.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 4 2010

Auswirkungen des demographischen Wandels im Pflegebereich - Schätzung der zu erwartenden Beschäftigungspotenziale im Jahr 2020.

Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Beschäftigungspotenziale im Pflegebereich in Sachsen berechnet, die sich bis 2020 infolge des demografischen Wandels ergeben. Dieser Beitrag gibt eine Zusammenfassung der Diplomarbeit wieder.

Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft - Wertschöpfungsansatz

Titelblatt von der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 2 2012

Prognose der Zeitreihen »Bruttowertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft in Sachsen« und »Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft in Sachsen«

Dieser Artikel stellt die Zusammenfassung einer Diplomarbeit bezüglich der Vorgehensweise zur Klärung der zeitnahen Bereitstellung von Rechenergebnissen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen unter Nutzung statistischer Methoden der Zeitreihenanalyse dar. Weiterhin werden die Ergebnisse analysiert sowie das Verfahren der Arbeit bewertet.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2012

Vorbereitende Bestandsaufnahme für Auswertungen aus dem sächsischen Unternehmensregister zur Gesundheitswirtschaft

In diesem Artikel werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Auswertung aus dem sächsischen Unternehmensregister zur Gesundheitswirtschaft dargestellt.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 1 2010

Die Gesundheitswirtschaft in Sachsen - Bruttowertschöpfung und Erwerbstätige 1996 bis 2006

Die Ergebnisse zur Berechnung der Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Sachsen werden in diesem Beitrag vorgestellt.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 4 2009

Ermittlung von Potenzialen der Gesundheitswirtschaft mit Hilfe des Wertschöpfungsansatzes

Dieser Artikel beschreibt, wie mithilfe des Wertschöpfungsansatzes auf der Grundlage der Veröffentlichungsergebnisse des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder (AK VGRdL) sowie weiterer Statistiken eine Quantifizierung der Gesundheitswirtschaft erfolgen kann.

Titelblatt der Zeitschrift Statistik in Sachsen Heft 3 2009

Verfügbarkeit und Aussagegehalt von statistischen Informationen zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen

In dieser Publikation werden die Ergebnisse des Wertschöpfungsansatzes der Gesundheitswirtschaft in Sachsen dargestellt.

Medieninformationen

Marginalspalte

Aktuelles

Neue Ergebnisse: Bruttowertschöpfung und Erwerbstätige der Gesundheitswirtschaft i. e. S. bis 2015

Neue Analyse

Schätzung der Beschäftigungspotenziale im sächsischen Gesundheitswesen bis 2030

Titelblatt der Zeitschrift in Sachsen Heft 2 2015

Gesundheitsberichterstattung

Verschiedene Indikatoren der Gesundheitsberichterstattung werden mit den Zahlen der Gesundheitökonomischen Gesamtrechnungen der Länder befüllt.

    Neue Ergebnisse: Gesundheitspersonal bis 2014

    AG GGRdL

    Die Arbeitsgruppe Gesundheits-ökonomische Gesamtrechnungen der Länder (AG GGRdL) ist seit 2010 tätig. Sie koordiniert die gesundheitsökonomischen Arbeiten der Statistischen Landesämter.

    Titelbild Faltblatt der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder

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