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Eheschließungen und Scheidungen

Tabellen und Grafiken

 

Eheschließungen im Freistaat Sachsen 2010 bis 2017 nach Kreisfreien Städten und Landkreisen

Kreisfreie Stadt
Landkreis
Land
2017 2015 2013 2011
Chemnitz, Stadt 848 886 817 805
Erzgebirgskreis 1 350 1 371 1 356 1 439
Mittelsachsen 1 536 1 532 1 476 1 528
Vogtlandkreis 1 007 991 974 959
Zwickau 1 430 1 493 1 406 1 430
Dresden, Stadt 2 445 2 314 1 998 1 973
Bautzen 1 367 1 379 1 283 1 354
Görlitz 1 190 1 177 1 123 1 159
Meißen 1 398 1 360 1 394 1 491
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 1 493 1 431 1 455 1 416
Leipzig, Stadt 2 005 1 899 1 547 1 421
Leipzig 1 836 1 774 1 638 1 686
Nordsachsen 1 037 934 856 919
Sachsen 18 942 18 541 17 323 17 580

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, September 2018 - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet)

Weitere Tabellen finden Sie hier:

Eheschließungen und Ehescheidungen 1990 bis 2017

Die Grafik stellt die Entwicklung der Eheschließungen und Ehescheidungen von 1990 bis 2017 dar.

Die Grafik stellt die Entwicklung der Eheschließungen und Ehescheidungen von 1990 bis 2017 dar.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, 2018. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Weitere Grafiken finden Sie hier:

Analysen

Deckblatt Zeitschrift

Ehescheidungen 2004

Im folgenden Artikel »Statistik in Sachsen, 3-4/2005, Seite 49« erfolgen eine Analyse der Ehescheidungen sowie eine Darstellung der Entwicklung im Jahr 2004.

Eheschließungen im Freistaat Sachsen 1988 bis 1998

Im folgenden Artikel »Statistik in Sachsen, 4/1999, Seite 19« wird die Entwicklung der Eheschließungen im Freistaat Sachsen näher untersucht und dargestellt.

Ausgewählte Ergebnisse der Entwicklung der Ehescheidungen im Freistaat Sachsen seit Anfang der 90er Jahre

In diesem Beitrag »Statistk in Sachsen, 4/1999, Seite 23« werden ausgewählte Ergebnisse einer Querschnittsbetrachtung der Entwicklung der Ehescheidungen in Sachsen seit 1991 dargestellt. Gleichzeitig wird die Methdik der Erhebung gerichtlicher Ehelösungen beschrieben.

Erläuterungen

Zu den Eheschließungen zählen alle standesamtlichen Trauungen, auch die von Ausländern. Ausgenommen sind nur die Fälle, in denen beide Ehegatten zu den im Bundesgebiet stationierten ausländischen Streitkräften bzw. zu den ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen und ihren Familien gehören. Die regionale Zuordnung der Eheschließungen erfolgt nach dem Ort ihrer Registrierung.

Bei den Geborenen (Geburten) wird zwischen Lebendgeborenen und Totgeborenen unterschieden. Zu den Lebendgeborenen zählen alle Kinder, bei denen entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat. Geborene, bei denen nicht mindestens eines dieser Lebenszeichen und ein Mindestgewicht von 500 g vorliegt, werden als Totgeborene registriert.

Die Legitimität wird in den Statistiken seit Inkrafttreten der Änderungen des Kindschafts- und Eheschließungsrechts nach Kindern miteinander verheirateter Eltern und nicht miteinander verheirateter Eltern unterschieden. Nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches gilt ein Kind, das nach der Eheschließung der Mutter oder bis zu 300 Tagen nach dem Tode des Ehegatten geboren wird, unbeschadet der Möglichkeit einer späteren Anfechtung, als Kind von miteinander verheirateten Eltern. Wird ein Kind nach Ehescheidung geboren, gilt es als Kind nicht miteinander verheirateter Eltern. Die Formulierung des Merkmals »Legitimität: ehelich bzw. nichtehelich« wurde durch die Formulierung »Eltern miteinander verheiratet bzw. Eltern nicht miteinander verheiratet« ersetzt. Bis zum 30. Juni 1998 galt ein Kind als ehelich, wenn es nach Eingehen der Ehe der Mutter oder bis zu 302 Tagen nach Auflösung der Ehe der Mutter, unbeschadet einer späteren Anfechtung, geboren wurde.

Als Gestorbene werden alle amtlich festgestellten Sterbefälle gezählt, außer Totgeborene, standesamtlich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen. Die regionale Zuordnung der Gestorbenen erfolgt nach dem Ort ihrer alleinigen Wohnung oder Hauptwohnung.

Hauptwohnung ist die vorwiegend benutzte Wohnung des Einwohners. Hauptwohnung eines verheirateten Einwohners, der nicht dauernd von seiner Familie getrennt lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie. In Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen des Einwohners liegt.

Die Todesursache wird aus den Eintragungen im Leichenschauschein gemäß den Regeln der Weltgesundheitsorganisation

(WHO) ermittelt und entsprechend der 10. Revision der »Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10)« signiert.

Es wird nur das Grundleiden für die Statistik herangezogen.

Hier erhalten Sie Erklärungen zu demografischen Begriffen.

Marginalspalte

Veröffentlichungen

Aktuelle Berichte als kostenlose PDF:

Deckblatt Bericht

Gesetze im Netz

Das Statistische Bundesamt stellt eine kommentierte und inhaltlich geordnete Sammlung von Gesetzen und Verordnungen zur Verfügung, die bei der Erhebung und Verarbeitung von Statistiken zur Anwendung kommen (externer Link)

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