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Zu- und Fortzüge

Tabellen und Grafiken

 

 

Zu- und Fortzüge über die Landesgrenze des Freistaates Sachsen von 1990 bis 2014

Jahr Zuzüge
insg.
Zuzüge je
1 000
EW
Fortzüge
insg.
Fortzüge je
1 000
EW
Saldo
insg.
Saldo je
1 000
EW
2014 91 481 22,6 68 079 16,8 23 402 5,8
2013 81 364 20,1 67 935 16,8 13 429 3,3
2012 77 519 19,1 65 791 16,2 11 728 2,9
2011 74 188 18,3 70 536 17,4 3 652 0,9
2010 67 439 16,2 70 994 17,1 -3 555 -0,9
2009 66 244 15,8 74 111 17,7 -7 867 -1,9
2008 63 799 15,1 76 318 18,1 -12 519 -3,0
2007 61 299 14,5 72 446 17,1 -11 147 -2,6
2006 61 799 14,5 70 109 16,5 -8 310 -1,9
2005 62 607 14,6 68 860 16,1 -6 253 -1,5
2004 64 958 15,0 75 102 17,4 -10 144 -2,3
2003 65 650 15,1 74 648 17,2 -8 998 -2,1
2002 64 785 14,8 81 290 18,6 -16 505 -3,8
2001 64 840 14,7 88 604 20,1 -23 764 -5,4
2000 64 737 14,5 81 630 18,3 -16 893 -3,8
1999 65 918 14,7 76 580 17,1 -10 662 -2,4
1998 66 475 14,8 77 721 17,2 -11 246 -2,5
1997 76 518 16,9 75 421 16,6 1 097 0,2
1996 82 098 18,0 73 574 16,1 8 524 1,9
1995 85 420 18,7 69 952 15,3 15 468 3,4
1994 75 951 16,5 64 279 14,0 11 672 2,5
1993 68 678 14,9 65 538 14,2 3 140 0,7
1992 61 523 13,2 74 377 15,9 -12 854 -2,7
1991 46 935 9,9 97 954 20,7 -51 019 -10,8
1990 43 473 9,0 161 038 33,5 -117 565 -24,5

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, Oktober 2015 - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet)

Weitere Tabellen finden Sie hier.

Zu- und Fortzüge 1990 bis 2014 nach Herkunfts- bzw. Zielgebiet

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Zu- und Fortzüge von 1990 bis 2014 nach Herkunfts- und Zielgebiet.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Zu- und Fortzüge von 1990 bis 2014 nach Herkunfts- und Zielgebiet.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, Oktober 2015. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Weitere Grafiken finden Sie hier.

Analysen

Deckblatt Zeitschrift

Analysen zur Binnenwanderung in Sachsen

Der Artikel »Statistik in Sachsen, 3/2009, Seite 81« informiert über Fakten und Trends der Binnenwanderung basierend auf den Daten der amtlichen Wanderungsstatistik.

Deckblatt Zeitschrift

Das Wanderungsverhalten der Bevölkerung in den sächsischen Gemeinden als Spiegel wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und territorialer Besonderheiten

Der Artikel »Statistik in Sachsen, 3/2008, Seite 29« beschreibt das Wanderungsverhalten der sächsischen Gemeinden und typisiert dies an charakteristischen Merkmalen. Inhalt der Betrachtung sind dabei die Wanderungen über die sächsische Landesgrenze.

Deckblatt Zeitschrift

Ergebnisse der Sächsischen Wanderungsanalyse

Der Artikel » Statistik in Sachsen, 3/2003, Seite 60« informiert über die Motive der abgewanderten Bevölkerung aus dem Freistaat Sachsen.

Räumliche Mobilität und Migrationen innerhalb des Freistaates Sachsen in den neunziger Jahren

Im folgenden Aufsatz »Statistik in Sachsen, 4/1999, Seite 1« wird die Entwicklung der räumlichen Bevölkerungsbewegung innerhalb des Freistaates Sachsen in den neunziger Jahren analysiert sowie mit Daten aus der zweiten Hälfte der achtziger Jahre in Relation gesetzt.

Erläuterungen

Die amtliche Wanderungsstatistik (Statistik der räumlichen Bevölkerungsbewegung) erfasst die Zuzüge (behördliche Anmeldungen) und Fortzüge (behördliche Abmeldungen) über Gemeindegrenzen innerhalb des Freistaates Sachsen (Binnenwanderung) sowie über dessen Landesgrenze (Außenwanderung). Einbezogen werden nur Personen, die zur Bevölkerung im Sinne der Fortschreibung gehören. Dazu zählen alle Personen, die im ausgewiesenen Gebiet ihre alleinige Wohnung oder Hauptwohnung haben, außer die Angehörigen der ausländischen Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.

Die Differenz zwischen der Anzahl der Zuzüge und der Fortzüge ist der Wanderungssaldo (Überschuss der Zu- bzw. Fortzüge): Ein positiver Saldo wird verzeichnet, wenn die Zahl der Zuzüge größer ist als die der fortziehenden Personen, während ein negativer Wanderungssaldo einen Überschuss der Fortzüge beschreibt.

Wohnungsstatuswechsel zählen beim neuen Ort der alleinigen Wohnung oder Hauptwohnung als Zuzüge, beim entsprechenden bisherigen Ort als Fortzüge. Wohnungswechsel innerhalb einer Gemeinde werden vom Statistischen Landesamt nicht erfasst.

Hauptwohnung ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Person. Hauptwohnung einer verheirateten Person, die nicht dauernd von ihrer Familie getrennt lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie. In Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen der Person liegt.

Ausländer sind alle Personen, die nicht Deutsche und auch nicht Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 Grundgesetz gleichgestellt sind. Im Einzelnen sind dies Personen mit nur fremder Staatsangehörigkeit, Inhaber des Nansen-Passes (Ausweis für Staatenlose) und Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Deutsche, die daneben eine fremde Staatsangehörigkeit angeben, zählen als Deutsche. Nicht als Ausländer statistisch erfasst werden die Angehörigen der ausländischen Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.

Die durchschnittliche Bevölkerung berechnet sich vereinfacht aus ( BA + BE ) / 2, wobei BA der Bestand der Bevölkerung zum Beginn und BE der zum Ende des Berichtszeitraumes ist.

Das Alter wird ermittelt aus der Differenz zwischen Berichtsjahr und Geburtsjahr.

Hier erhalten Sie Erklärungen zu demografischen Begriffen.

Marginalspalte

Gesetze im Netz

Das Statistische Bundesamt stellt eine kommentierte und inhaltlich geordnete Sammlung von Gesetzen und Verordnungen zur Verfügung, die bei der Erhebung und Verarbeitung von Statistiken zur Anwendung kommen (externer Link)

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