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Geburten und Sterbefälle

Tabellen und Grafiken

 

Geborene und Gestorbene im Freistaat Sachsen von 1990 bis 2015

Jahr Lebend-
geborene,
absolut
Lebend-
geborene
je 1 000 EW
Gestorbene,
absolut
Gestorbene
je 1 000 EW
2015 36 466 9,0 54 467 13,4
2014 35 935 8,9 51 159 12,6
2013 34 800 8,6 52 936 13,1
2012 34 686 8,5 51 315 12,6
2011 34 423 8,5 50 628 12,5
2010 35 091 8,4 50 909 12,2
2009 34 093 8,2 50 365 12,0
2008 34 411 8,2 48 997 11,6
2007 33 858 8,0 49 069 11,6
2006 32 556 7,6 48 228 11,3
2005 32 581 7,6 48 908 11,4
2004 33 044 7,6 48 254 11,2
2003 32 079 7,4 50 669 11,7
2002 31 518 7,2 50 096 11,5
2001 31 943 7,3 49 244 11,2
2000 33 139 7,4 50 428 11,3
1999 31 383 7,0 50 562 11,3
1998 30 190 6,7 51 883 11,5
1997 29 008 6,4 53 483 11,8
1996 27 006 5,9 55 756 12,2
1995 24 004 5,2 57 550 12,6
1994 22 734 4,9 58 234 12,7
1993 23 423 5,1 59 900 13,0
1992 25 298 5,4 61 565 13,2
1991 31 341 6,6 65 985 13,9
1990 49 774 10,4 67 934 14,1

(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, 2016 - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet)

Weitere Tabellen finden Sie hier.

Lebenserwartung Neugeborener 1994/1996 bis 2012/2014

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Lebenserwartung Neugeborener von 1994/1996 bis 2012/2014.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Lebenserwartung Neugeborener von 1994/1996 bis 2012/2014.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, 2016. Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.)

Weitere Grafiken finden Sie hier.

Analysen

Neue Verfahren der Datenerhebung für die Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung

Im vorliegenden Artikel »Statistik in Sachsen, 1/1998, Seite 1« wird das Verfahren der Datenerhebung im Bereich der Bevölkerungsstatistk skizziert. Dabei werden die verschiedenen Phasen der Umsetzung erläutert.

Erläuterungen

Zu den Eheschließungen zählen alle standesamtlichen Trauungen, auch die von Ausländern. Ausgenommen sind nur die Fälle, in denen beide Ehegatten zu den im Bundesgebiet stationierten ausländischen Streitkräften bzw. zu den ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen und ihren Familien gehören. Die regionale Zuordnung der Eheschließungen erfolgt nach dem Ort ihrer Registrierung.

Bei den Geborenen (Geburten) wird zwischen Lebendgeborenen und Totgeborenen unterschieden. Zu den Lebendgeborenen zählen alle Kinder, bei denen entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat. Geborene, bei denen nicht mindestens eines dieser Lebenszeichen und ein Mindestgewicht von 500 g vorliegt, werden als Totgeborene registriert.

Die Legitimität wird in den Statistiken seit Inkrafttreten der Änderungen des Kindschafts- und Eheschließungsrechts nach Kindern miteinander verheirateter Eltern und nicht miteinander verheirateter Eltern unterschieden. Nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches gilt ein Kind, das nach der Eheschließung der Mutter oder bis zu 300 Tagen nach dem Tode des Ehegatten geboren wird, unbeschadet der Möglichkeit einer späteren Anfechtung, als Kind von miteinander verheirateten Eltern. Wird ein Kind nach Ehescheidung geboren, gilt es als Kind nicht miteinander verheirateter Eltern. Die Formulierung des Merkmals »Legitimität: ehelich bzw. nichtehelich« wurde durch die Formulierung »Eltern miteinander verheiratet bzw. Eltern nicht miteinander verheiratet« ersetzt. Bis zum 30. Juni 1998 galt ein Kind als ehelich, wenn es nach Eingehen der Ehe der Mutter oder bis zu 302 Tagen nach Auflösung der Ehe der Mutter, unbeschadet einer späteren Anfechtung, geboren wurde.

Als Gestorbene werden alle amtlich festgestellten Sterbefälle gezählt, außer Totgeborene, standesamtlich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen. Die regionale Zuordnung der Gestorbenen erfolgt nach dem Ort ihrer alleinigen Wohnung oder Hauptwohnung.

Hauptwohnung ist die vorwiegend benutzte Wohnung des Einwohners. Hauptwohnung eines verheirateten Einwohners, der nicht dauernd von seiner Familie getrennt lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie. In Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen des Einwohners liegt.

Die Todesursache wird aus den Eintragungen im Leichenschauschein gemäß den Regeln der Weltgesundheitsorganisation

(WHO) ermittelt und entsprechend der 10. Revision der »Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10)« signiert.

Es wird nur das Grundleiden für die Statistik herangezogen.

Hier erhalten Sie Erklärungen zu demografischen Begriffen.

Marginalspalte

Weitere Informationen

Informationen und Erläuterungen des Statistischen Bundesamtes zur Lebenserwartung

Gesetze im Netz

Das Statistische Bundesamt stellt eine kommentierte und inhaltlich geordnete Sammlung von Gesetzen und Verordnungen zur Verfügung, die bei der Erhebung und Verarbeitung von Statistiken zur Anwendung kommen (externer Link)

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